Orson Scott Card schreibt in seinem Buch „How to write Science Fiction and Fantasy“:
There is no right way to come up with a story concept.
Meine erste Reaktion ist immer – schade. Denn irgendwie ist dieses “oh, mir wird nie wieder etwas einfallen” mein ständiger Begleiter. Nicht, dass es jemals eingetreten wäre, aber das Gefühl ist immer da. Daher finde ich es schade, dass es keine Anleitung gibt, wie man es machen soll.
Aber es gibt auch keinen Weg, der falsch wäre
Und das bedeutet wiederum – wenn es mit Weg A nicht funktioniert, schmeiße nicht das Handtuch, es gibt noch Hunderte andere Wege, mit denen es vielleicht klappt.
Beruhigend.
Und doch auch schade




Ja, gleichzeitig enttäuschend und beruhigend.
@Philipp: So isses
Ja manchmal fände ich es hilfreich, wenn es eine Anleitung gäbe, die sagt: mache es so. ANdereseits habe ich mal ein SChreibbuch gelesen, wo die Autorin das machte und das vorstellte, was für sie funktionierte. Beim Durchlesen dachte ich mir schon, dass das nichts für mich ist und ich so nicht arbeiten kann. Ich habe es dann trotzdem mal versucht und bin damit nicht zurechtgekommen.
Vielleicht sollte die Lektion heißen: Finde Deinen eigenen Weg, oder auch Wege.
@Vanades: Ja, Wege müsste es heißen. Ich habe festgestellt, dass es auch vom Projekt abhängt. Was für das eine Buch funktioniert, muss nicht für das nächste gut sein. Es ist so kompliziert