Terry’s lessons (1): alles ganz normal

Terry Brooks schreibt in seinem Buch „Sometimes the magic works“:

They [writers] are not complete without it [their writing] or happy when they aren’t doing it. Writing is life […].
Writers need their writing; they need their imaginary worlds in order to find peace in, or make sense of, the real world.

So isses. Wenn ich morgens geschrieben habe, mag es auch noch so eine schwierige Szene gewesen sein, bin ich den Tag über viel ausgeglichener.

Was habe ich für ein Glück, dass ich das Schreiben in meinen Alltag einbauen kann 😀

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