Terry’s lessons (3): Teile von mir

Terry Brooks schreibt in seinem Buch „Sometimes the magic works“:

The worlds [you create] are your home and the characters your friends. You come to know them both as well as you know yourself. Born of you, they become part of you.

Ein bisschen klingt das so, als ob man schreibt, weil man im „echten Leben“ kein Freunde hat … und doch stimmt es, was er schreibt. Selbst meine Antagonisten sind meine Freunde. Wenn ich sie nicht verstehen und auch mögen würde, könnte ich sie nicht so überzeugend agieren lassen.
Und, ja, in jeder meiner Romanfiguren steckt etwas von mir. Auch in den Antagonisten 😉 Aber das allein wäre ja langweilig (wer will schon Bücher mit mir darin lesen? Ich nicht …) Der Spaß kommt damit, den „Rest“ der Figur nach Belieben aufzufüllen 😀

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