Terry’s lessons (4): Denken, dann Plotten

Terry Brooks schreibt in seinem Buch „Sometimes the magic works“:

Lester del Ray [the editor] told me repeatedly that the first and most important part of writing fiction is just to think about the story. Don’t write anything down. Don’t try to pull anything together right away. Just dream for a while and see what happens.

Das entspricht so gar nicht dem, wie ich plotte. Ich schreibe immer alles auf, mache eine große Materialsammlung. Ich denke beim Schreiben, ich entwickle Ideen beim Schreiben, hangele mich von Punkt zu Punkt und schaue, was mir dazu wieder einfällt. Leider kommt es dabei auch immer wieder vor, dass ich mich in etwas verrenne und aus der Storyecke nicht wieder raus komme, obwohl das eine Sackgasse ist. Ich habe dann zu viele Punkte, an denen ich festhalten will und bringe die Story nicht zusammen.
Liegt das vielleicht daran, dass ich denke: „Das steht da ja schon“ und ist damit schon Teil des Romans? Und kann ich es dann nicht wieder loslassen? Hmm. Möglich.

Einen Versuch ist es wert, Plotten mal anders anzugehen, und den Rat des Editors selbst mal zu befolgen 😀

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