Terry’s Lessons (5): 10-Worte-Formel für einen guten Roman

Terry Brooks schreibt in seinem Buch „Sometimes the magic works“:

Read, read, read.
Outline, outline, outline.
Write, write, write.
Repeat.

Das ist Terrys Rezept, um ein gutes Buch zu schreiben. Viel lesen, sorgfältig planen, schreiben. Und wieder von vorne …
Das ganze Kapitel beschreibt, warum er der Meinung ist, man sollte einen Roman gut planen, bevor man ihn schreibt. Mich braucht er davon nicht zu überzeugen, ich tue das ohnehin immer, damit ich weiß, wohin das Buch laufen soll. Vor allem, wenn die Geschichte komplex ist, kann ich das unmöglich alles im Kopf behalten. Wann wird was enthüllt … da brauche ich einen Fahrplan.

Und doch es geht nicht darum, alles im Voraus in Stein zu meißeln. Es braucht ein Gerüst, aber da die besten Ideen bekanntlich beim Schreiben kommen, muss auch Flexibilität da sein.

Ach, irgendwie freue ich drauf, das mal wieder zu probieren 😀

Werbeanzeigen
Dieser Beitrag wurde unter Brooks - Magic, Schreibhandwerk abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s