Terry’s Lessons (7): The hard choice

Terry Brooks schreibt in seinem Buch „Sometimes the magic works“:

Sometimes, when you are a professional writer […] you still have to make the occasional hard choice, and one of the hardest is choosing between writing what compels you and writing what makes money.

Ja, aber nicht nur, wenn man hauptberuflich schreibt. Die Wahl ist doch eine ähnliche. Schreibe ich etwas, das sich potentiell verkaufen lässt (und mir damit vielleicht die Tore zum professionellen Schreiben öffnet) oder schreibe ich das, wozu ich Lust habe? Denn wenn das nicht zusammengeht … was macht man dann? Ich habe (damals) ziemlich genau ein Jahr gebraucht, bis mir klar war, dass ich dem Gefühl folgen muss. Die Alternative wäre gewesen, unglücklich am Schreibtisch zu hocken und gar nichts mehr zu schreiben. Im Nachhinein frage ich mich, warum ich für die Erkenntnis so lange gebraucht habe 😉

Und was hat Terry gemacht? Bei ihm ging’s um die Serie The Word and the Void.

Still, writing is an art, and artistic expression requires that the artist follows his heart.

Muss ich mal wieder lesen, wenn sie ihm so am Herzen liegt. 😀

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