Snoopy’s Lessons (1): Fenster in eine andere Welt

Danielle Steele schreibt in „Snoopy’s Guide to the Writing Life“:

I just seem to be a part of the process [to finish the book] – the window the light shines through.

Schönes Bild, der Autor als Fenster. Die nicht erzählten Geschichten als Lichtstrahlen auf der anderen Seite auf der Suche nach einer Öffnung, durch die sie scheinen können.
Und doch bedeutet das auch, dass man dem Stoff ausgeliefert ist, nur das Mittel zum Zweck. Ist das so, dass die Geschichte sich den Autor aussucht? Manchmal kommt es mir so vor …
Denn es braucht schon das richtige Fenster, um eine Geschichten richtig zum Strahlen zu bringen. 😀

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2 Antworten zu Snoopy’s Lessons (1): Fenster in eine andere Welt

  1. Eva Maria Nielsen schreibt:

    Ich glaube, dass sich die Geschichte den Autor aussucht. Im vorletzten „Gecko“ war eine ganz tolle Kindergeschichte, wo Figuren auf den Bildern im Kunstmuseum lebendig werden. Natürlich sehen das nur die Kinder. Aber vielleicht macht das ja den Autor aus, dass er mehr sieht und das Licht aus einer anderen Welt durchscheinen lässt.

  2. Petra schreibt:

    Ja, mein aktuelles Projekt ist so eines, das sich aufgedrängt hat. Kam mir so vor, als hätte ich kein Mitsprachrecht dabei 😉 Bei meinem Fantasyroman fühlte es ich anders an, obwohl ich da auch mit viel Herz dabei war. Ist schon eine putzige Angelegenheit, dieses Schreiben. Aber ich würde es nicht missen wollen 😀

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