Snoopy’s Lessons: ein Fazit

Nun bin ich durch mit dem Snoopy. Ich hätte gedacht, es wäre schneller gelesen, weil ich überwiegend Comics erwartet hatte. Doch alle paar Strips wartet das Buch einem Essay über das Schreiben auf, insgesamt 32 Stück, jeweils von einem anderen Autor.

Neben mir bekannten Namen wie Danielle Steel, Sidney Sheldon, Elizabeth George oder Ray Bradbury sind auch etliche Autoren dabei, die ich nicht kenne. Die Essays sind locker geschrieben, nicht zu lang, nehmen immer Bezug zum letzten Comic und fügen sich gut dazwischen ein. Vielfach geht es jedoch dabei um Veröffentlichungen (Snoopy hat auch so seine Probleme mit den rejection slips), was ich nicht so interessant fand. Besser haben mir da die Texte über das Schreibhandwerk an sich gefallen.

Die Comics sind manchmal erst auf den zweiten Blick lustig, das fordert ab und an ein bisschen Um-die-Ecke-Denken und schrägen Humor. Genau wie ich es mag 😀

Eine empfehlenswerte Lektüre für dunkle, stürmische Nächte …

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