Schreiben im Februar 2012 – Auszeit

Ich arbeite kontinuierlich an meinem Projekt „Frakturen“. Nach den wöchentlichen Berichten zu Beginn des Jahres beschreibe ich jetzt den monatlichen Fortschritt.

Was lag an? Ein Monat Auszeit.

Was geschafft? Nichts geschrieben. 🙂
Die ersten Wochen gingen gut, ich habe kaum ans Schreiben gedacht. In der zweiten Monatshälfte kehrten die Gedanken aber immer häufiger zu Johanna und Robert zurück. Zuerst kamen keine neuen Szenen, eher Erinnerungen an schon Geschriebenes. Zum Teil habe ich die Wendungen gar nicht mehr zusammengekriegt, was ich für ein gutes Zeichen halte – dann kann ich beim Lesen jetzt gucken, ob es logisch war.
Und jetzt? Ich kann es kaum erwarten, mich wieder in das Projekt zu versenken. 😀

Fazit? Mal zu pausieren macht einem klar, was man wirklich will.

Was geht es weiter? Sonntag schreiben und vielleicht die Planung der nächsten zwei Romanwochen.

Randbemerkung: Und sonst? Es geht auch ohne Internet 😉 Was ich nicht vermisst habe, wird nicht wieder angefangen.

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2 Antworten zu Schreiben im Februar 2012 – Auszeit

  1. chefarzt schreibt:

    Schön, dass du wieder da bist. Es geht auch ohne Internet … stimmt … sehr gut sogar. Viel Erfolg beim Weitermachen …

  2. Petra schreibt:

    @Cheffe: Danke 🙂 Ich glaube, ich mache das jetzt regelmäßig, man merkt dann sehr schnell, was einem fehlt und was nicht. Sonst hängt man doch sehr in den immer gleichen Dingen fest.

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