Konflikt, bitte!

Ich stelle immer wieder eines fest – wenn es einen nachvollziehbaren Konflikt in einer Geschichte gibt, dann lese ich sie gerne. Ein Problem wird aufgestellt, jemand hat ein starkes Interesse, es zu lösen, tut es oder scheitert daran. Und das Ende des Textes ist nicht da, wo es erst richtig los geht.

Dann folge ich der Story, dann verzeihe ich auch unmotivierte Perspektivsprünge, schiefe Bilder und Kommata, die wie mit einem Salzstreuer über den Text verteilt wirken.

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