Orson’s Lessons: ein Fazit

Meine Erinnerung hat mich nicht betrogen – dieses Buch macht Spaß!
Orson Scott Card hat einen lebendigen und eingängigen Schreibstil, er bringt sehr viele Beispiele. Das typische „show don’t tell“, das viele predigen, hat er hier eindrucksvoll gezeigt. Da heißt es nicht: „man kann aus einer Idee 100 Geschichten entwickeln“, er zeigt über mehrere Seiten, dass es geht. Und das Ergebnis ist faszinierend!

Insgesamt sind es jetzt 13 Lektionen geworden, die ich für mich hier raus gezogen habe. Mehr als bei jedem anderen Buch bisher (Terry hatte 7, Snoopy immerhin 6). Auch ein Zeichen dafür, wie sehr mich das Buch anspricht.
Ein paar Abstriche muss man jedoch machen. Das Veröffentlichungskapitel ist für Deutschland nutzlos, aber das ist zu verschmerzen. Das Buch ist von 1990, und die 20 Jahre merkt man gelegentlich. Doch die Schreibtipps sind zeitlos.

Die Lektüre hat mich nicht dazu gebracht, mein Projekt liegen zu lassen, aber mich doch angestachelt, mal wieder SF zu schreiben. Der nächste NaNo kommt bestimmt 😉

Fazit: klare Leseempfehlung!

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