Rebecca’s Lessons (1): Auge des Betrachters

Rebecca McClanahan schreibt in ihrem Buch „Word paiting“:

We are getting used to seeing our same old world in the same old way.

Ja, irgendwie schon.
Aber wenn ich schreibe und dabei in eine Figur schlüpfe, dann beschreibe ich aus vom Standpunkt meiner Figur aus. Das kann auch ganz anders sein, als ich das sehen würde. Das funktioniert natürlich nur, wenn man seine Figur gut kennt und sich auf sie einlassen kann. Manchmal benutze ich auch gerade sehr spezifische Beschreibungen, um eine Figur besser kennen zu lernen.

Aber wie macht man das, anders zu sehen? Dazu braucht es Aufmerksamkeit, um neue oder andere Details wahrzunehmen. Dann kann die Phantasie mit den Fakten spielen und die Erinnerung Erlebtes in einen neuen Kontext setzen.

PS: Ich finde das Buch schwer zu lesen. Die ganzen Beschreibungen machen es für mich langatmig, ich erwische mich beim „Springen“ von Passagen. Scheinbar geht es mir nicht nur in Romanen so, dass mich übermäßig viel Beschreibung nicht anspricht. Aber so schnell gebe ich nicht auf 😉

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