Schreiben im November 2013 – Tippen, was das Zeug hält

Ich arbeite kontinuierlich an meinem Projekt „Frakturen“ und berichte hier monatlich über den Schreibfortschritt.

Was lag an? Den Freitag und weiter bis der NaNo vorbei ist!

Was geschrieben? 365000 Zeichen Frakturen (Roman-Freitag bis Sonntag)
Der Start des NaNoWriMo war super! Dies war der 5. NaNo auf dem Frakturen-Projekt, und nie hatte ich 25000 Worte schneller erreicht als dieses Mal (Tag 7). Es lief weiter gut, 36000 Worte bis zum Start der Expedition am 11. November. Die Woche auf dem Mars war wunderbar 🙂 Und natürlich habe ich da nichts am NaNo geschrieben. Leider musste ich danach drei Tage auf Dienstreise, was mir in zweierlei Hinsicht ein Problem bescherte – ich konnte den Mars nicht gebührend verabschieden, und so kam ich auch in den Roman nicht wieder richtig rein. So hatte ich insgesamt eine Pause von 10 Tagen im NaNo!
Die letzten 10 Tage hielt ich einen Durchschnitt von etwa 2000 Worten am Tag, aber das war doch recht anstrengend. Die 50000 schaffte ich am 27. November – so spät wie noch nie. Fulminanter Start, angestrengtes Ende.

131130_Nanograph

Dieses Mal war ich zum ersten Mal in einer Gruppe unterwegs während des NaNos und ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen 🙂 Als ich gerade mal wieder Lust auf Action hatte und doch nur Gerede auf dem Plan stand, lieh man mir sogar einen Dämon aus, der sich prompt in meinen Roman schlich (siehe unten).
Vielen Dank an die Gruppe, ich hoffe, wir machen weiter auch ohne NaNo 🙂

Viel geschrieben, langer Ausschnitt. Und so, wie er am 7. November entstand.

Fazit? Zeit zum Schreiben findet sich immer – wenn man wirklich danach sucht!

Textausschnitt: Woche 7, Freitag, 05. Juni 2009, früher morgen (Johannas Wohnung)

Die Handschelle klirrt, reißt an meiner Hand. Glühend zieht der Schmerz meinen Arm hinauf. Ich keuche auf, zum Schreien habe ich keine Kraft mehr. Ich kauere an der Stange, suche Halt, doch sie ist kalt und unnachgiebig, sie bietet mir keinen Schutz. Ein Krampf zieht durch meine Eingeweide, ich spüre den widerlichen Druck an meinem Po, spüre die Scheiße, wie sie sich schon fast aus mir rausdrückt. Ich muss kacken, aber ich kann nicht. Wohin? Wie? Es würde mich umbringen. Schwarz hockt die Hoffnungslosigkeit in meiner Seele. Niemals werde ich das hier überleben. Überleben können. Es bringt mich um, Stück für Stück. Nicht der Schmerz, aber die Hoffnungslosigkeit.
Wieder krampfte ich mich zusammen, ich zittere, meine Hand zittert mit, und der Schmerz lässt mich wimmern. Mein Atem stockt, dann huste ich, und mein Rücken explodiert.
Aber ich Kacke ist da, sie muss raus. Ich will nicht an meiner eigenen Scheiße sterben. Ich beiße die Zähne aufeinander, ziehe mich hoch. Ich atme nicht, kann es nicht.
Doch etwas atmet.
Ich erstarre, zusammengekauert.
Etwas ist da, ist mit mir im Raum. Ich spüre seine Gegenwart, spüre Atem, der nicht meiner ist. „Weiter.“ Ein Hauch nur, doch ich weiß, dass es mit mir spricht. „Weiter.“
Die Luft presst in meine Lungen, ich atme stockend ein.
„Weiter.“
Mein Atem geht stoßweise, sticht in meinen Rücken. Ich hebe den Kopf, sehe mich um. Niemand ist da.
„Weiter.“ Nur ein Ausatmen.
Ich sehe niemanden. Noch während ich die Tür meines Gefängnisses ansehe, zieht sich das Holz zusammen, als presse es die Lippen aufeinander. Und dann öffnet sich der Mund, zeigt seine krummen, spitzen Zähne. Das Zahnfleisch ist dunkel, Blut sifft aus Rissen und Löchern. Der Gestank nimmt mir den Atem, verrottendes Fleisch, Blut. Scheiße.
Ich umklammere die Stange, starre das Ding an. Der Mund in der Tür bewegt sich, die Zahnreihen mahlen aufeinander, reißen neue Löcher in das Fleisch. Blut tropft auf den Boden. Der Mund sieht mich an, auch wenn er keine Augen hat. Beobachtet jede meiner Bewegungen. Ich will weg, einfach nur weg, aber meine Hand ist festgekettet, und die Stange bewegt sich nicht.
„Weiter.“
Aber ich kann nicht, es ist zu schwer, es ist zu erniedrigend. Ich kann mich hier nicht hinhocken und auf den Boden kacken, nur eine Armlänge von der Stange entfernt. Ich kann einfach nicht.
Ich schüttelte den Kopf.
Mit einem tiefen Grollen öffnet sich der Mund. Langsam, schmatzend. Es bewegt sich was im Innern, kommt auf mich zu. Ich schreie, irgendwo her kommt die Luft dafür. Meine linke Hand umklammert die Stange hält mich aufrecht, obwohl alles an mir vor Angst schlottert.
„Weiter“, haucht der Mund, und ein Schwall Fäulnis schwappt über mich.
„Ich kann nicht“, flüstere ich tonlos. „Ich kann nicht.“
Etwas Rotes schlängelt sich im Innern, doch es ist keine Zunge. Arme greifen nach vorne, umfassen die Zähne und das rote Etwas zieht sich weiter vor. Ein rotglänzender Schädel erscheint, Muskeln ohne Haut, die Nase ein Schlitz, Zähne wie die Hauer eines Wildschweins. Die roten Ohren sind spitz, die Augen blutunterlaufen und dunkel. Zwei Hörnerpaare sprießen aus dem Kopf heraus, an der Seite, an der Stirn.
Ich starre es an, den Dämon, sehe ihm zu, wie er sich Stück für Stück aus dem Mund herauszieht. Die Muskeln an seinen Armen schwellen an, glänzend und sehnig. Ohne Haut. Starke Arme an breiten Schultern, der Brustkorb strotzt vor Muskeln. Und der Dämon sieht mich an. Seine roten Augen verlassen mich keine Sekunde. Sein Mund steht offen, die riesigen Hauer geöffnet.
Mein Atem geht schnell und flach. Ich will diese Höllenkreatur nicht sehen, doch ich kann den Blick nicht abwenden.
„Weiter“, raunt der Mund.
Der Dämon gleitet auf den Boden, ohne Beine, der Körper eine hautlose Schlange. Er stützt sich am Boden ab, zieht sich mit seinen Händen voran. Schlank sind seine Hände, die Finger lang, beinahe grazil, doch sie enden in langen Krallen. Die Haut glänzt vor Blut, die Finger hinterlassen rote Spuren auf dem Betonboden.
Er kommt näher, immer näher, und ich weiß, er wird hier so lange hocken, bis ich meine Hose runterziehe und auf den Beton zu kacke. Egal, ob ich dabei vor Schmerz bewusstlos werde. Egal, ob ich sich das in meine Seele brennt vor Scham. Egal ob dieser Makel mich langsam tötet. Nur deswegen ist er gekommen.
Der Dämon ist nur noch eine Armeslänge entfernt. Ich höre seinen Atem. Sein Herz schlägt laut, eine Trommel in seiner massigen Brust. Er stützt sich auf seine Arme, sieht mich an. Eine lange, spitze Zunge gleitet hinter den Hauern entlang.
Ich habe aufgehört zu atmen, ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr.
Der Dämon hebt eine Hand vom Boden, streckt sie mir entgegen. Grazile, rote Finger. Warum fällt er nicht um, denke ich noch. Doch das tut er nicht, sein Schlangenkörper stützt ihn ab. Er dreht die Handfläche nach oben, als wollte er mich bei der Hand nehmen und mir aufhelfen, damit ich es endlich hinter mich bringe. Damit er zusehen kann. Damit er mich damit verfolgen kann.

Zischend atmete ich ein, fuhr hoch. Ein Schrei steckte in meiner Kehle, und ich presste die Hand vor den Mund. Ich kniff die Lider zusammen, doch dann riss ich die Augen wieder auf, weil ich noch immer der Schlangendämon vor mir sah, glänzend, rot, ohne Haut.
Grazile, lange Finger.
Roberts Finger.

Wie geht es weiter? Den Sonntag und damit die Woche 7 beenden

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Mars 2013 – Kommentar-Highlights

Dieses Mal waren wir drei Wochen auf Expedition unterwegs – die weite Reise zum Mars bescherte uns jeweils eine Woche vor und nach der eigentlichen Expedition (was trotzdem schon ziemlich schnell ist für die Strecke 😉 ). Nach eher zurückhaltenden 682 Kommentaren in der Anreisewoche ging dann mit fast 2900 Kommentaren in der Expeditionswoche so richtig los! Es folgten noch einmal fast 400 Kommentare auf der Rückreise. Insgesamt haben wir fast 4000 Mal auf „senden“ gedrückt und an manchen Tagen die Monsterdoc-Seite zum Rauchen gebracht 🙂

Dieses Mal fiel es mir sehr schwer, die Highlights zusammenzustellen – die erste Aufstellung hatte fast 150 Einträge, die ich ein bisschen zusammengeschrumpft habe.

Aber hier sind sie nun – meine persönlichen Kommentar-Highlights:

Anflug (2. bis 10. November 2013)

  • *die Tüte als besten Freund hab*
    Comment: chefarzt – 02. november 2013 @ 21:15 [während des holprigen Flugs zur ISS]
  • das ist der Sauerstoffmangel—wir sollten nochmal lüften
    Comment: die mutze – 02. november 2013 @ 22:38
  • Alle? Huch, wo bin ich denn hier? Und wieso pennt Ihr alle? Achso, ist ja Nacht …
    Comment: hesting – 03. november 2013 @ 02:36
  • Das passt ja gut, hab zu Hause gesagt, dass ich Wellnessurlaub mache.
    Comment: die Mutze – 03. November 2013 @ 20:50 [nachdem sie den Namen unseres Schiffes erfuhr (Red Beauty)]
  • ich hab mein Strickzeug dabei
    Comment: Cecil – 03. November 2013 @ 21:17
  • @tanja:*mal filmzitierstimme anwerf* Nicht so ungeduldig Du sein sollst, junger Padawan! In Geduld Du Dich üben musst. Sonst Deine Stöckel von den Schuhen brechen könnten im Augenblick der größten Ungünstigkeit…
    Comment: gedankenknick – 06. November 2013 @ 15:41
  • @all wer bitte hat mich in der Speisekammer eingeschlossen? Jetzt weiß ich wenigstens das wir 50000000078900000 Erbsen an Bord haben
    Comment: die Mutze – 09. November 2013 @ 20:45 [und löste damit die Erbsen-Manie aus …]
  • […] Gut, dass Jumpy eine Tasche in meinem Raumanzug hat. Mutze hat das sehr gut eingepasst – trägt kaum auf *lach*
    Comment: Basadai – 10. November 2013 @ 22:12
  • @all schweben ist super da bekomm ich alter Drachen endlich mal Ausgang
    Comment: die Mutze – 10. November 2013 @ 22:45

Montag, 11. November 2013

  • Iiiih! Ein Facehugger auf meinem Gesicht!
    *wegschieb* Oh, war nur eine Sauerstoffmaske. Glück gehabt.
    Comment: Federkiel – 11. November 2013 @ 18:22
  • ich pfeiff auf die Schwerkraft, ich bin zum Schweben auf den Mars gekommen
    Comment: die Mutze – 11. November 2013 @ 20:24
  • *Die Machete zwischen die Zähne nehm* Mist der Helm ist im Weg!
    Comment: Basadai – 11. November 2013 @ 20:52
  • @kall: Hoffentlich nicht Morbus Mars …
    Comment: chefarzt – 11. November 2013 @ 21:21 [da haben wir noch gelacht …]
  • Oh, wenn grobes Werkzeug gebraucht wird, verheißt das nichts Gutes
    Comment: Kall – 11. November 2013 @ 21:26 [über die anstehende Operation an Juri und Pjotr]
  • Öhm, wenn die zusammengefallen sind, kann man die nicht einfach aufpusten?
    Comment: Basadai – 11. November 2013 @ 21:28
  • Puuuupsssss
    Comment: Basadai – 11. November 2013 @ 21:57 [auf die Ankündigung, dass es jetzt nur noch Erbsen geben werde]
  • @carlos: jetzt geht das wieder los. eine woche turteln und dann wieder verschwinden? *lächel* na gut.
    Comment: Tanja – 11. November 2013 @ 22:15

Dienstag, 12. November 2013

  • *in einem Schrank den Gedankenknick find* Was machst du denn hier? Egal. *die Tür wieder schließ*
    Comment: Federkiel – 12. November 2013 @ 21:47
  • @Gedankenknick Ich bin nicht so fürs Filigrane. AUS DEM WEG!!!!
    Comment: Basadai – 12. November 2013 @ 21:56
  • @basadai: Senorita, das erste was ich in der neuen Welt sehe ist schöne Mujer, ich bin im Paradies aufgewacht
    Comment: carlos – 12. November 2013 @ 22:16
  • *gleich tot sei, wenn es nicht losgeht*
    Comment: Hendik – 12. November 2013 @ 22:21 [nach der Machetenverletzung]
  • @carlos: Hehe, das läuft nicht mehr so bei den Mujers, huh? Wirst eben auch älter! […]
    Comment: chefarzt – 12. November 2013 @ 23:20

Mittwoch, 13. November 2013

  • @cheffe nein du nicht du lahmst ja wie so ein alter Gaul
    Comment: die Mutze – 13. November 2013 @ 13:17 [als es darum ging, wer die Generatoren reparieren soll]
  • ah, da hinten. *hüpfstöckel*
    Comment: Tanja – 13. November 2013 @ 13:40 [bei ihrem Ausflug zum Generatoren reparieren]
  • Hier nahm der Morbus Mars seinen Lauf.
  • wer ist verletzt? die schlimmsten zuerst bitte anstellen und eine Nummer ziehen
    Comment: die Mutze – 13. November 2013 @ 20:46
  • gibts jetzt dann mal Abendessen? Also Salat wäre fertig…fehlen nur noch die rosa Blätter
    Comment: delfinstern – 13. November 2013 @ 20:49 [nachdem die Schlägerei endlich vorbei war]
  • *Löschschaum aus den Ohren wisch*
    Comment: Hendrik – 13. November 2013 @ 20:58
  • […] Und schaut mal, gebt dem Kall doch mal was in die Infusion, der verhungert ja …
    Comment: chefarzt – 13. November 2013 @ 21:16
  • @carlos: momentchen, erst noch ein bisschen gedankenknick retten.
    *herumbolzschneid*
    Comment: Tanja – 13. November 2013 @ 22:14
  • Hombre, schöner Muerte, auf dem Mars mit so vielen Frauen!
    Comment: carlos – 13. November 2013 @ 22:40

Donnerstag, 14. November 2013

  • *endlich mal fahren wie man will und so ganz ohne Blitzer*
    Comment: die Mutze – 14. November 2013 @ 19:33 [als wir mit den Rovern auf dem Weg zum Olympus Mons sind]
  • @hendrik: aber nur, wenn sie gekocht sind, sonst ist mir das zu hart.
    Comment: Tanja – 14. November 2013 @ 20:41 [über das Bett aus Erbsen]
  • @all: auf den marks, huch, mars. *kicher*
    Comment: Tanja – 14. November 2013 @ 20:56 [Marks!]
  • Bevor ihr ins Bett geht, räumt bitte noch Kall auf und Hajo … *grummel*
    Comment: chefarzt – 14. November 2013 @ 22:05
  • Wir sind nicht alleine. Ich spür das! Ganz deutlich! Wie bei den Mayas, da sprachen die Felsen zu mir, hier spricht die Luft!
    Comment: Basadai – 14. November 2013 @ 22:26
  • Si si, ich mach alles …. mit … Amigos *professionell Spanisch abtanz*
    Comment: carlos – 14. November 2013 @ 22:46

Freitag, 15. November 2013

  • *sich einfach nicht entscheiden kann zwischen panzerbrechenden und Explosivgeschossen* Ich lad die mal abwechselnd ins Magazin…
    Comment: gedankenknick – 15. November 2013 @ 21:36
  • wer hat das ganze waffenzeugs in meinen koffer gepackt? und wo sind meine schuhe?!
    Comment: Tanja – 15. November 2013 @ 22:05
  • @tanja: kein Platz für Schuhe, zieh die Pumpguns an …
    Comment: carlos – 15. November 2013 @ 22:06
  • @Mutze: Wie war das? *das Schwert schwing* Plan B? *hack*
    Comment: Federkiel – 15. November 2013 @ 22:21
  • Jippiee !!!! *sinnlos in die Gegend baller*
    Comment: Charlene – 15. November 2013 @ 22:22

Samstag, 16. November 2013

  • *wollte nur testen ob ihr aufpasst*
    Comment: Hajo – 16. November 2013 @ 21:37 [als er die Anweisungen von Axel falsch weitergibt]
  • @bigboss na du Ratte wie fühlst du dich jetzt -von 2 Weibern überrumpelt
    Comment: die Mutze – 16. November 2013 @ 21:57
  • Also eins können wir auf jeden Fall festhalten … der Mars ist jetzt definitiv (wieder) unbewohnt …
    Comment: chefarzt – 16. November 2013 @ 22:33
  • @mutze: Gar nicht so abwegig … durch diese schwere Kernspaltungsreaktion können möglicherweise Terraforming Prozesse in Gang gesetzt worden sein …
    Comment: chefarzt – 16. November 2013 @ 22:39
  • *in die Weiten des Weltalls flieg*
    Comment: bigboss – 16. November 2013 @ 23:18

Sonntag, 17. November 2013

  • @federkiel: Oh, entschuldige … hier, deine Kreditkarte. Ist auch nichts abgehoben … gab unterwegs keinen Bankautomaten.
    Comment: Hajo – 17. November 2013 @ 20:45
  • *geht zur schleuse* tschüss ihr Erbsen *fängt an einzelne Erbsen durch die Lucke zu kicken*
    Comment: die mutze – 17. November 2013 @ 21:51

Heimflug (18. bis 24. November 2013)

  • @cheffe Ich glaub, ich hab gestern beim Säbeltanz mir selbst ein Scheibchen abgeschnittten.
    Comment: Basadai – 18. November 2013 @ 23:45
  • Merke: Auch Legenden können kochen, backen, nähen …
    Comment: chefarzt – 21. November 2013 @ 19:39
  • @mutzeTschuldigung, Null-g-Rempel. Es bremst sich nicht so gut hier
    Comment: kall – 23. November 2013 @ 22:06
  • *durch die ISS wie ein Wal wandel*
    Comment: chefarzt – 23. November 2013 @ 22:21
  • *Cheffe einfang und am Buffet festbind*
    Comment: Federkiel – 23. November 2013 @ 22:48
  • @hendrik oh ein Schwebetango
    Comment: die mutze – 23. November 2013 @ 23:30
  • @Mutze: Wir waren auch mit Schwerkraft ziemlich gut.
    *zu Cheffe und Federkiel seh*
    *an Wale denk*
    Comment: Hendrik – 23. November 2013 @ 23:49 [als sich Cheffe und Federkiel auch auf der Tanzfläche einfinden]

Aber schließen möchte ich den Reigen der Highlights mit einem Kommentar von Juri, dem nichts hinzuzufügen ist:

  • Those Germans can party …. *head ache*
    Comment: juri – 18. November 2013 @ 23:37

Danke, Leute, Ihr seid super!!!

Marks!

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Mars 2013 – Morbus Mars

Am Mittwoch nahm der Morbus Mars seinen verheerenden Verlauf – noch nie haben wir uns so mit uns selbst geprügelt. Das möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten (aufgelistet sind nur die „gerichteten“ Aktionen …):

  • Elena schlägt Cheffe das Nasenbein kaputt (Einführung)
  • Hajo prügelt wild auf Elena ein. (Einführung)
  • Cheffe reißt Hajo von Elena weg – Hajo bricht sich den Arm. (Einführung)
  • Carlos schlägt Federkiel nieder. (Einführung)
  • Carlos schlägt Hendrik nieder. (Einführung)
  • Hajo prügelt auf Cheffe, Elena und Hesting ein. (Einführung)
  • Pjotr und Juri müssen einstecken. (Einführung)
  • *schrei* Du wolltest mir gestern deine Augen nicht zeigen, das hast du nun davon!!! *Cheffe blaue Augen hau*
    Comment: Federkiel – 13. November 2013 @ 20:15
  • *auf einem Bein herumhüpf* Du hast meine Frau geschlagen!! *Carlos eins überzieh*
    Comment: Hendrik – 13. November 2013 @ 20:18
  • Frau? *kreisch* das könnte dir so gefallen, was? Mich verknechten? Niemals! *Hendrik gegen das verletzte Bein tret*
    Comment: Federkiel – 13. November 2013 @ 20:20
  • Ey Carlos: *mittels Leberhaken ausschalt!*
    Comment: Hajo – 13. November 2013 @ 20:20
  • *zusammenbrech*
    *zu Hajo robb*
    You damn fool! *klopp*
    Comment: Hendrik – 13. November 2013 @ 20:21
  • *Mit der Machete auf Elena stürz* Du kommst hier nicht raus!!!!
    Comment: Basadai – 13. November 2013 @ 20:24
  • Hendrik! Hier! Da hast du es … *mit gelähmtem Arm einen Kinnaufwärtshaken verpass*
    Comment: Hajo – 13. November 2013 @ 20:24
  • *taumel*
    Traitor. *auf Hajo stürz*
    Oh, your rips? *noch mal drauffall*
    Comment: Hendrik – 13. November 2013 @ 20:25
  • feuerlöscher? egal.
    NEIN, carlos, ich spiele nicht mit. *den feuerlöscher über den kopf zieh*
    Comment: Tanja – 13. November 2013 @ 20:26
  • *Pjotr die Ohren langzieh* hättet ihr besser aufgepasst, wäre das alles nicht passiert!
    Comment: Federkiel – 13. November 2013 @ 20:27
  • […] *mit dem löschschaum hendrik und hajo lahmleg*
    Comment: Tanja – 13. November 2013 @ 20:28
  • So, Elena hätten wir dann mal bewusstlos geschlagen.
    Wer kann sie fesseln? Das krieg ich nicht so gut hin (Ich bin mehr für endgültige Sachen, Öhem.)
    Comment: Basadai – 13. November 2013 @ 20:28
  • […] *carlos einschäum*
    Comment: Tanja – 13. November 2013 @ 20:28
  • *Tanja in den Bauch box* Da! Das ist für gestern!
    Comment: Federkiel – 13. November 2013 @ 20:29
  • ufff. *taumel*
    *über charlene stolper* hey! *einschäum*
    Comment: Tanja – 13. November 2013 @ 20:30
  • @Cheffe: Klugscheißer! *von den Socken hau*
    Comment: Federkiel – 13. November 2013 @ 20:33
  • *mit dem Skalpell fuchtel*
    *auf Elena losgeh*
    Comment: Hendrik – 13. November 2013 @ 20:35
  • *Federkiel ein Bein stell* das hast du jetzt davon es ist genug jetzt willst du ihn umbringen
    Comment: die Mutze – 13. November 2013 @ 20:38
  • *auf die Nase fall*
    *brüll* Mutze! Na warte!!!
    Comment: Federkiel – 13. November 2013 @ 20:39

Wie gut, dass Mutze, Tanja, Delfinstern und das BSEK die Generatoren zerstörten … nach 25 Minuten war der Spuk vorbei. (Obwohl … es hatte was Befreiendes, mal um sich zu hauen 😉 ).

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NaNoWriMo 2013 – Tag 27

Gestern spät von der Dienstreise wieder gekommen, heute morgen im Verzug mit der Schreibzeit. Trotzdem – auf in den Endspurt!

Statistik:
Worte heute: 0 bisher
Worte gesamt: 48876

Tippte sich ja schnell, diese paar Worte 😀 Geschafft!

Statistik:
Worte heute: 1422 bisher
Worte gesamt: 50298

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Herzensexpedition – Mars13

Und wieder ist eine Woche Expedition rum … so schnell, dass man das Gefühl hat, wir sind doch gerade erst auf dem Mars angekommen 🙂 Eine Woche mit verspielten Mittagspausen, angepasstem Familienleben (Danke <3), mit dem Herzen voller Trauer und voller Rührung, mit so heftigem Lachen, dass Tippen unmöglich war (Beispiele folgen), und mit anregenden Gesprächen am Rande des Blogs. Wunderbar!
Die größte Überraschung der Expedition war für mich allerdings der äußerst flexible Einsatz der 50000000078900000 Erbsen.

Bei der Erstbesteigung des Olympus Mons, des höchsten Bergs des Sonnensystems, fanden wir weniger Rätsel als bei den Erdmissionen, dafür mehr Action und zahlreiche handfeste Prügeleien 🙂 Offen bleibt, ob es für Morbus Mars je eine Heilung geben wird, und warum wir eigentlich keinen Golfplatz auf dem Mars niedergemacht haben.
Dieses Mal waren wir wissenschaftlich äußerst korrekt, reisten mit 100km/s zum Mars, fanden atembare Atmosphäre in den Spalten des Mons und setzten eine Terraforming-Reaktion mittels Kernspaltung in Gang. Ein Hoch auf die Erbsen! Wir sollten in ein paar Jahren mal gucken, was daraus geworden ist 😉

Diese Expedition verband einige lose Fäden zu einem Kreis (Elena und die GAHL), und schloss damit ein paar offene Punkte aus den letzten fünf Expeditionen ab. Wir werden sehen, wohin Hajo (und hoffentlich uns) Elenas Tagebücher führen werden. Der Weg ist frei zu neuen (GAHL-freien) Abenteuern! (Aber noch sind wir ja nicht wieder zuhause 😉 )

Die Idee, den Mars in einer Expedition heimzusuchen, brauchte etwas Zeit, um zu reifen. Schon nach dem Marianengraben 2011 warf Federkiel die Idee in den Raum, und sie stieß auch gleich auf Anklang:

*laut denk* Cool wäre auch Olympus Mons, aber danach kann nicht mehr viel kommen. 26400 Meter …
kommentar: federkiel (2839) – 21. november 2011 @ 00:00

*schauder* den … kannte ich noch gar nicht. Da hätten wir aber einen Anflug von … äh einem Jahr? Weiß Hajo davon?
kommentar: chefarzt – 21. november 2011 @ 00:02

Erzähl es ihm lieber nicht, sonst fängt er gleich an, mit den Russen wegen eines Raumschiffs zu verhandeln. Der Aufstieg könnte auch ziemlich lange dauern. Aber die Schwerkraft käme uns da etwas entgegen
kommentar: federkiel (2839) – 21. november 2011 @ 00:04

Kann es sein, dass du Dich da … auskennst? Aber wir bräuchten Zeit … viel Zeit … hätten wir die? Also ich ziemlich flexiblel, aber >2 Jahre Expedition wären lang … […]
kommentar: chefarzt – 21. november 2011 @ 00:08

[…] Vielleicht müsste man erstmal nachforschen, ob es nicht doch ein etwas schnelleres Raumschiff gibt irgendwo. Und es hat noch niemand eine Route geplottet auf dem Olympus Mons. Kein BC, nix. […]
kommentar: federkiel (2839) – 21. november 2011 @ 00:14

Allein die Reise zum Mars wäre natürlich schon ein Meilenstein …. *hibbel*
kommentar: chefarzt – 21. november 2011 @ 00:16

Zwar mussten wir dann doch erst noch 2012 die Welt retten, aber auch am Ende dieser Expedition kam der Mars wieder ins Spiel. Die logischen Einwürfe des Herrn Gedankenknick über die Dauer der Reise wurden lapidar übergangen:

@Gedankenknick: Wir haben auch in 3 Stunden den Pico de Orizaba geschafft, dann schaffen wir auch den Mars. *überleg* Man könnte die Übungsstunden schon auf dem Raumschiff machen. Oder Cryo-Schlaf. Oder … hmm … *grins*
Comment: Federkiel (3983) – 02. Dezember 2012 @ 22:30

Meine eigene Faszination mit dem Mars ist noch älter. Ich habe noch Zeitungsausschnitte von 1996, als Wissenschaftler bakterienähnliche Lebewesen in einem Gesteinsbrocken fanden, der vom Mars kam. 2001 war ich sogar schon mal da, auf dem Mars. Na gut, zumindest mein Name:

Mars Lander 2001

So war die Reise zum Mars etwas ganz Besonderes für mich … eine Herzensangelegenheit, sozusagen 😀

Lieben Dank an den Cheffe für die tolle Expedition und natürlich auch an alle Mitstreiter. Ohne Euch geht es nicht! Wir sind ein tolles Team, super eingespielt. Ihr seid der helle Wahnsinn, mit Euch expediere ich bis ans Ende der Galaxis!

Marks!

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NaNoWriMo 2013 – Tag 11

Heute morgen habe ich noch mal für den NaNo in die Tasten gehauen, weil ich eine „pausenfreundliche“ Stelle im Text erreichen wollte. War knapp, aber ich habe es geschafft. Ist aber ganz schön anstrengend, wenn man nebenbei schon in einer Kapsel sitzt und auf die Marsoberfläche zurast!
Der NaNo hat jetzt Pause, weil heute die Expedition beginnt 😀
Am 18. (oder 19.) November geht es dann weiter im Roman. Puffer habe ich genug, sollte ich noch einen Tag mehr Erholung brauchen 😉

Schreibt alle schön, ich verschwinde jetzt auf den Mars!

Statistik:
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Worte gesamt: 36521

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NaNoWriMo 2013 – Tag 7

25k geschafft 😀

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